An der Förde liegen Leichen
Einfach so am Strand herum
Wie sie starren und verbleichen
Wie sie vergehen, still und stumm
Da hilft kein Klagen und kein Klammern
An der Förde weht ein anderer Wind
Lass man gut sein und nicht jammern
An der Förde weht ein anderer Wind
An der Förde brechen Bäume
Aus dem Wald ins Bodenlose
Dem Hang entrutschte Träume
Ausgelaugte Ahnungslose
An der Förde thront der Wald
Über seinem bleichen Abgesang
Ein Raunen im Wind, warte nur bald
Ragt das, was noch krallt, ins Nichts
(Musikalische Umsetzung in der Art eines Schunkel-Seemannsliedes …)